Korsika

Korsika ist ein Paradies für Radfahrer – und noch dazu eines, das bislang weitgehend unentdeckt geblieben ist. Auch wenn 2013, zum 100. Geburtstag der Tour de France, erstmals drei Etappen des nationalen Großereignisses über die Mittelmeerinsel führten.

Von Porto Vecchio an der Südküste ging es in drei Etappen und 500 Kilometer weit über Bastia im Osten und durchs Landesinnere nach Ajaccio an der Südwestküste hinauf zum Col de Marsolino und nach Calvi.

Korsika – Insel der Schönheit Es ist vor allen Dingen die atemberaubende Landschaft, die die viertgrößte Mittelmeerinsel so attraktiv für Fahrradtouristen macht. Nicht umsonst wird Korsika „Ile de beauté“, „Insel der Schönheit“ genannt.

Die Insel besticht mit reizvollen Gegensätzen zwischen tiefblauem Meer und schroffen, teils mit ewigem Schnee bedeckten Bergen, zwischen der Küste mit ihren traumhaften Buchten und Stränden und dem Binnenland mit seiner duftenden Maccia, den sprudelnden Thermalquellen und tosenden Wasserfällen. Die landschaftliche Vielfalt ist enorm: Von nahezu jedem Gipfel, nahezu jeder Wegbiegung aus kann man ein anderes Panorama genießen.

Die Radtouren führen zudem durch die schönsten Dörfer Korsikas: Sant'Antonio, Pigna, Lumio, Monticello, Montemaggiore, Calenzanza...