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Korsika ist ein Paradies für Radfahrer

Korsika – Insel der Schönheit. Es ist vor allen Dingen die atemberaubende Landschaft, die die viertgrößte Mittelmeerinsel so attraktiv für Fahrradtouristen macht. Nicht umsonst wird Korsika „Ile de beauté“, „Insel der Schönheit“ genannt.

Die Insel besticht mit reizvollen Gegensätzen zwischen tiefblauem Meer und schroffen, teils mit ewigem Schnee bedeckten Bergen, zwischen der Küste mit ihren traumhaften Buchten und Stränden und dem Binnenland mit seiner duftenden Maccia, den sprudelnden Thermalquellen und tosenden Wasserfällen.

Die landschaftliche Vielfalt ist enorm: Von nahezu jedem Gipfel, nahezu jeder Wegbiegung aus kann man ein anderes Panorama genießen. Die Radtouren führen zudem durch die schönsten Dörfer Korsikas: Sant'Antonio, Pigna, Lumio, Monticello, Montemaggiore, Calenzanza...

Radfahren und Baden miteinander verbinden Klingt zwar alles ziemlich strapaziös. Aber auch für weniger geübte Radfahrer hat Korsika ein paar Strecken zu bieten. Als nicht übermäßig anspruchsvoll gilt zum Beispiel die Küstenrundfahrt von Bastia im Nordosten der Insel über das Cap Corse und Saint Florent an die Westküste hinunter nach Porto und Ajaccio.

Diese Tour eignet sich hervorragend dazu, Radfahren und Baden miteinander zu verbinden. Die Westküste hat herrliche Badebuchten, besonders sind hier die Strände von Galéria, Cargèse und Propriano zu erwähnen.

An der Ostküste findet man in Alèria und auf der Landzunge von Biguglia Badeparadiese. Sie wollen nicht an der Küste bleiben, sondern auch das Inselinnere kennen lernen, ohne sich dabei körperlich zu verausgaben?

Auch dafür gibt es eine Möglichkeit. Steigen Sie in den inseltypischen Zug „Trinighellu“, nehmen Sie Ihr Fahrrad mit, und fahren Sie in ins Innere Korsikas. Von dort aus können Sie auf überwiegend abschüssigen Straßen in Richtung Küste radeln.